In 14 Monaten um die Welt

Weltreisender

Ich glaube mein Interesse an Erlebnisgeschenken und interessanten Road Trips wird seit jeher von meinem Fernweh angetrieben. Umso nachvollziehbarer ist es, dass ich mich auch für Weltreisen interessiere.
Leider bin ich selbst noch nicht in den Genuss gekommen eine Weltreise zu bestreiten, aber ein Freund von hat er kürzlich eine 14-monatige Tour um den Globus beendet, weshalb ich hier gerne ein bisschen darüber berichten würde.
Mein Freund Markus hat im Herbst 2011 München verlassen um die weit entfernen Plätze und Sehenswürdigkeiten dieser Welt zu bereisen. Er hat seine persönlichen Erfahrungsberichte in einem eigenen Blog (Weltreisender.in) herunter geschrieben und sorgt damit für viele Stunden höchst interessante Lektüre die ich nur jedem empfehlen kann.
Sein ursprünglicher Plan war eine Reise über Nahost, Zwischenstopp im Himalaya, weiter nach Südostasien bis hin nach Mittel- und Südamerika und zurück nach Europa. Der komplette Trip wurde spontan gebucht. Er hat im Vorhinein so gut wie keine Termine gesetzt und selbst die ganzen Visa, mit einer Ausnahme, erst kurz vorher in der jeweiligen Botschaft besorgt. Die Unabhängigkeit und Freiheit selbst zu entscheiden „Was“ man „Wo“ macht stand hier ganz klar im Vordergrund.
Ich war der festen Überzeugung, dass eine Weltreise einer gewissen Vorbereitung Bedarf, wurde von der Spontanität und der Willensfreiheit dieser Reise jedoch eines besseren belehrt.
Wie gerade erwähnt hat Markus lediglich ein Visum im Vorhinein besorgt und dies auch nur weil man eins für Indien nur aus dem eigenen Heimatland beantragt werden kann. Dies war mir neu und stellt sicher eine Interessante Information für alle dar, die einmal vorhaben den indischen Subkontinent zu besuchen.
Der einzige Event auf dieser Reise der im Vorhinein gebucht wurde war eine Trekkingtour zum Basislager des Mount Everest. Diese Höhentour hatte er über die Reiseplattform trekking.org gebucht und bedurfte einer psychischen wie physischen Vorbereitung gleich zu Beginn dieser Weltreise. Dieser 14-tägige Tour ins Base Camp wäre einer der Höhepunkte für mich und steht für den Fall dass ich irgendwann eine ähnliche Reise bestreiten sollte auf jeden Fall auf meiner To-Do-Liste.
Grundsätzlich hatte er sich jedoch dazu entschieden gut mit seinem Geld hauszuhalten und hat die meisten Nächte in Hostels verbracht. Dies klingt zwar sehr anstrengend, was es sicherlich auch war, ist aber dringend notwendig wenn man in teuren Ländern wie Australien und Japan über die Runden kommen möchte. Gerade in den günstigen asiatischen Ländern kann man sich dann aber wiederum auch eine etwas hochwertigere Unterkunft leisten und den puren Luxus genießen.
Die Reise verlief dann aber nicht wie geplant. Es gab neben einer verschleppten Krankheit, auch einen anderen Grund warum die Weltreise eine andere Richtung eingeschlagen hat als ursprünglich geplant war.
Aber das lest ihr am besten selbst nach. Wie gesagt ist der Blog sehr zu empfehlen und es macht wirklich sehr viel Spaß die ganzen Erfahrungen einer Weltreise mitzuerleben.

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